Gift Guide 2020

Weihnachten rückt immer näher und die Suche nach den perfekten Geschenken hat begonnen. Um euch etwas auf die Sprünge zu helfen habe ich hier mal ein paar Geschenkideen zusammengefasst. Ich hoffe ich kann euch mit meinen Ideen weiterhelfen:)

Home

Dekoaccessoires sind meiner Meinung nach das perfekte Geschenkt und lassen sich perfekt auf einzelne Personen und deren Lebensstil anpassen.

Die Raumdüfte von iPuro habe ich gerade erst entdeckt und liebe sie total. Die DÜfte sind traumhaft, halten lange und verteilen sich super im Raum. Sie stehen auch auf meiner persönlichen Wunschliste:) Und können wir bitte über diese Kerzen sprechen. Auf die habe ich schon länger ein Auge geworfen. Sie sehen super in schönen Kerzenständern auf dem Esstisch, einer Fensterbank oder wo auch immer aus. Ebenfalls eine Sache auf meiner Wunschliste.


Beauty

Self Care ist super wichtig, vor allem gerade, wenn man sehr viel zu Hause ist und sich besser fühlen will – deshalb gibt es eigentlich keine besseren Geschenkideen.



Tech


Food

Was gibt es besseres als Essen und alles was damit verbunden ist? Ja eigentlich nicht viel:)


Cooking

Auch zum Kochen kann man super viele schöne Dinge kaufen, die sich die meisten vermutlich nicht selber kaufen.


Gifts for Him


Amazon Prime Favoriten

Amazon ist eine der Anlaufstellen, die ich immer besuche, wenn ich etwas Inspiration brauche. Außerdem macht es die Prime 1 Tageslieferung super einfach Dinge zu bestellen.

Kleiderschrank ausmisten – Mein persönliches System

Ich persönlich liebe es meinen Kleiderschrank auszumisten und ordentlich zu halten. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt liebe ich Klamotten und habe auch eine Menge. Damit ich den Überblick nicht verliere gehört das Ausmisten regelrecht zu meinem Alltag.

Ja ich weiß, den Kleiderschrank auszumisten ist nicht immer einfach, aber wenn man sich davor einen Plan macht, fällt einem das Ganze sehr viel leichter. Mein System und meine Tipps verrate ich euch in diesem Beitrag.

Ich miste eigentlich nach jeder Saison aus, also nach dem Sommer und nach dem Winter. Das macht es einem einfacher, da man genau weiß, was man getragen hat und was nicht. Und wenn ihr etwas nicht getragen habt, dann solltet ihr es höchstwahrscheinlich ausmisten. Glaubt mir ich kenne die Gedanken: „Doch was ist, wenn ich es eines Tages noch brauche?“. Aber wenn ihr immer so denkt, werdet ihr nichts los werden und irgendwann in Zeug untergehen.

Meine persönlichen „Regeln“

Mit meinen persönlichen Tipps könnt ihr euch das Ausmisten zum Freund machen und ein nachhaltiges System erstellen.

  1. Genügend Zeit nehmen: Ich nehme mir gerne einen Tag Zeit, an dem ich nichts anderes vorhabe und mich voll und ganz auf das Ausmisten konzentriere.
  2. Radikal ist besser: Als Erstes räume ich immer alles – ja ALLES – aus den Fächern und von den Stangen. Ja ich weiß, es kann etwas überfordernd sein alle Klamotten auf einem Haufen zu sehen und nicht zu wissen, wo man anfangen soll. Aber so könnt ihr einmal gründlich alles sauber machen und abwischen. Denn dann macht es erst richtig Spaß alles wieder ordentlich einzuräumen. Die Klamotten würde ich währenddessen auf euer Bett oder einen sauberen! Boden/ Teppich legen.
  3. Das Ausmisten: Jetzt beginnt der spaßige Teil. Ich teile mir das immer in kleine Abteilungen auf und beginne mit einer bestimmten Kategorie oder der Farbe. Dabei entstehen drei Stapel: behalten, ausmisten und vielleicht. Den „vielleicht Stapel“ probiere ich im Anschluss noch einmal an.

Gründe zum Ausmisten

  • Die falsche Größe: wenn etwas zu klein, zu groß, zu eng oder zu weit ist dann weg damit
  • Passt es nicht mehr zu meinem Stil: Stile verändern sich und wenn das Kleidungsstück nicht mehr zu meinen anderen Sachen passt und mir eigentlich auch nicht mehr zusagt, dann ist das ein driftiger Grund es auszumisten.
  • Zu viel von einer Sache: Basics zu haben ist immer gut, aber keiner von uns braucht fünf schwarze T-Shirts. Da macht es mehr Sinn sich für 2-3 Lieblinge zu entscheiden und diese dann wieder öfter zu tragen.
  • Verschlissene und kaputte Stücke: Manchmal muss man sich auch von Stücken trennen, die man sehr oft getragen hat und noch tragen würde. Denn wenn die Kleidungsstücke verschlissen oder kaputt sind macht es keinen Sinn mehr sie zu behalten.

Kleiderschrank ordnen

Jetzt kommen wir zu dem finalen Schliff. Wenn ich jedes meiner Teile einmal in der Hand gehabt habe ist es an der Zeit alles wieder einzuräumen und eventuell ein neues System einzuweihen oder das alte System zu optimieren. Ich ordne meine Klamotten gerne nach Farbe. Dieses System verfolge ich seit Jahren und liebe es einfach.

Da mein Kleiderschrank größtenteils Hängefläche besitzt passt es einfach perfekt. Ich hänge Blusen, Cardigans, Jacken und andere Oberteile auf. Für meine Hosen, Jeans und Röcke habe ich getrennte Hängemöglichkeiten. Sportklamotten, bequeme Stücke, wie Jogginghosen, Unterwäsche, Bikinis und Schlafzeug bringe ich in meinen Schubladen unter. Für meine Unterwäsche und Socken habe ich zusätzlich Ordnungsboxen gekauft, die zusätzlich eine große Hilfe darstellen.

Taschen richtig aufbewahren

Meine Taschen habe ich auf integrierten Regalböden untergebracht, denn so behalten sie die Form und dienen gleichzeitig als Dekoration.

Accessoires sortiert lagern

Ich habe das Glück, dass ich verschiedene Möglichkeiten zum Verstauen meiner Accessoires habe. Sonnenbrillen, Gürtel, Haarbänder sind auf einem ausziehbaren Boden sortiert.

Für meinen Schmuck habe ich eine Schmuckbox und einen Schmuckständer von Amazon.

Noch ein kleiner Tipp am Rande. Einheitliche Kleiderbügel machen den Unterschied! Sie lassen alles schöner und sortierter wirken.

Was tun mit dem Ausgemisteten

Die ausgemisteten Teile, die noch gut aussehen oder kaum getragen wurden, verkaufe ich entweder auf Kleiderkreisel, oder spende ich an Second Hand Shops. Den Rest, den keiner mehr gebrauchen kann kommt in den Müll.

So bearbeite ich meine Fotos

Weil ich schon öfter gefragt wurde, wie ich meine Fotos bearbeite und welche Apps ich dazu benutze, werde ich euch heute meine Tipps und Tricks rund ums Bilderbearbeiten verraten. Das Schönste für mich daran ist, der Kreativität freien Lauf lassen zu können. Schreibt doch gerne in die Kommentare, welche Apps ihr benutzt, ich bin immer auf der Suche nach neuen Inspirationen.

FACETUNE

Face Tune benutze ich gerne, um Selfies zu bearbeiten. Mit dieser App kann man das Beste herausholen. Man kann unter anderem die Haut glätten, die Zähne weißer machen und die Augen herausheben.

Ich benutze am Liebsten die Detailfunktion, da viele Details auf Fotos verloren gehen.

AFTERLIGHT

Afterlight ist perfekt, um Bilder professionell wirken zu lassen. Man hat viel Bearbeitungsspielraum, wie die Veränderung der Helligkeit, des Kontrasts oder der Sättigung. Hilfreich ist auch die punktuelle Bearbeitung mit den Touch Tools und die Auswahl an zahlreichen Filtern.

VSCO

Die App hat eine große Auswahl an Filtern, ich benutze meist den Filter M5. Man kann natürlich auch schnell und unkompliziert seine Fotos bearbeiten. Und als Pluspunkt gibt es einen „Entdecken-Feed“ und eine Community, die perfekt für Inspirationen ist.

TOUCH RETOUCH

Diese App ist extrem praktisch. Sie entfernt ganz einfach unerwünschte Gegenstäde aus eurem Bild. Oft bemerkt man erst später, dass etwas eventuell im Hintergund ist, dass ihr auf eurem Bild nicht haben wollt. Dann könnt ihr schnell und unkompliziert diesen Gegenstand mit ein paar Handgriffen entfernen.

PLANOLY

Planoly benutze ich immer zum Planen meines Feeds. Hier könnt ihr Fotos hochladen und herumschieben, um die Reihenfolge zu verändern. Die perfekte App für Planungsfreaks wie mich😊.

How to reset your life for 2020

Ein neues Jahr steht an und das bedeutet zahlreiche neue Möglichkeiten für einen selber. Heute will ich mal über die Dinge oder besser Aktivitäten, reden, die ich persönlich mache, um mich auf ein neues Jahr vorzubereiten. Schreibt gerne in die Kommentare, ob ihr das auch macht und wie genau das bei euch aussieht.

1.Aufräumen und Ausmisten

Einer der wichtigsten Punkte für mich ist das Ausmisten von Dingen. Zwar mache ich das das ganze Jahr lang, aber zum Jahresende lohnt es sich noch einmal über alles zu gehen. Mir persönlich hilft es immer meine Sachen in Kategorien einzuteilen und dann von einer Kategorie zur nächsten zu gehen. So kann ich nichts vergessen und starte ohne unnötigen Kram ins neue Jahr. Und wie es so schön heißt – eine aufgeräumte Umgebung hat Einfluss auf deine Seele.

2. Digitalen Müll loswerden

Den digitalen Müll loszuwerden gehört eigentlich auch noch zum Punkt ausmisten. Da ich aber selber mit diesem Punkt einige Probleme habe, führe ich ihn heute für euch extra aus. Ich muss zugeben, dass das Ausmisten auf meinem Handy und Laptop für mich das Langweiligste ist… deshalb habe ich mir einige Tipps und Tricks überlegt, wie ich das Ganze einfacher und schneller für mich gestalten kann.

(1) Der erste Schritt ist natürlich das Ausmisten von alten Dateien. Sei es alte Schul- oder Uniunterlagen, alte Flugtickets oder Reiseunterlagen oder doppelte Dateien, die ihr einfach vergessen habt. Dabei kategorisiere ich natürlich auch alles. Ich starte meist in meinen Word-Dokumenten und arbeite mich dann durch meine Fotos und deinstalliere schließlich noch alte Programme, die ich nicht mehr verwende. Die anderen übrig gebliebenen Programme überprüfe ich dann auf ihre Aktualität und update sie, wenn es nötig ist. Fotos auszusortieren kann sehr schwierig werden. Nicht nur da sie eine persönliche Bedeutung haben, sondern auch, da ich so viele Fotos mache und dadurch schnell den Überblick verliere. Ich würde nur Fotos behalten, die auch was geworden sind, also weder unscharf noch nichtssagend. Da ich über das Jahr hinaus meine Fotos immer gleich in die richtigen Ordner verschiebe, muss ich das meist nicht mehr machen. Ich habe einen Jahresordner, der dann untergeordnet die Monate hat, die wiederrum in verschiedene Ordner unterteilt sind.

(2) Als nächstes wende ich mich der übrig gebliebenen Dateien zu. Hier ist es sinnvoll, sich ein gutes individuelles Ordnungssystem zu überlegen. Wenn ihr beispielweise euren Laptop in eurer Freizeit und zum Arbeiten benutzt, würde ich hierbei schon einmal unterscheiden und trennen. Wichtig ist auch die Benennung der Dateien und Ordner. Diese solltet ihr so wählen, dass ich schnell die gesuchte Datei finden könnt und den Überblick behaltet.

(3) Ein sehr wichtiger Schritt für mich ist das Überprüfen und Abmelden von Abonnements im Shoppingbereich. Da ich gerne und viel online shoppe, passiert es oft, dass ich Newsletter und andere E-Mails bekomme, die mich gar nicht interessieren.   

(4) Dann nehme ich mir mein Handy vor, was eindeutig einfacher für mich ist. Ich lösche zunächst ungenutzte Apps, gehe dann durch meine Bilder und lösche unscharfe und verwackelte. Manchmal ordne ich auch mein System neu an und bringe neuen Wind in die Optik meines Handys. Was ich auch sehr gerne mache, ist das aussortieren meiner Kontakte und das vervollständigen dieser – das bedeutet ich fülle die Adresszeile aus und füge eventuell noch ein Foto hinzu. So ist man auf alles vorbereitet.

3. Erstelle ein Vision Board

Vor allem wenn man nicht der größte Fan von Vorsätzen ist, ist ein Vision Board genau das Richtige. Durch ein Vision Board kann ich meine Pläne und Träume vor Augen führen und mir den Weg bis dahin leichter gestalten.

Ich fange meist damit an mich in einer ruhigen Minute hinzusetzten und zu überlegen, was ich im nächsten Jahr erreichen möchte und wie ich mir das nächste Jahr vorstelle. Das Ganze schreibe ich mir in mein Notizbuch. Falls ihr noch nicht genau wisst, was ihr wollt, ist das natürlich auch nicht schlimm. Eure Vorstellung kann so spezifisch sein, wie ihr wollt. Dann kommt der spaßige Teil… ich suche im Internet nach Bildern, die meiner Vorstellung entsprechen und drucke diese entweder aus oder fasse sie in Pinterest zusammen. Ich habe beide Konzepte für mich schon ausprobiert und muss gestehen, dass ausgedruckte Bilder meist einfacher sind, da man, wenn man einen guten Platz findet, jeden Tag an seine Ziele und Träume erinnert wird. Da für mich aber eine digitale Version einfacher ist, nutze ich meist Pinterest.

4. Make a list – or many…

Da ich ein extremer Listenliebhaber bin, mache ich mir am Ende eines Jahres einige Listen, die ich im nächsten Jahr abarbeiten möchte. Das können Dinge sein, die ich dieses Jahr nicht geschafft habe, Orte, zu denen ich reisen möchte, oder auch Bücher, die ich unbedingt lesen will. Genau genommen sind die Listen ein untergeordnetes Vision Board für mich. Nur hier geht es um spezifische Kategorien.

Ich hoffe, ich kann euch mit meinen Tipps weiterhelfen und ihr startet frisch und gestärkt in ein neues Jahr voller Möglichkeiten.

𝐻𝒶𝓅𝓅𝓎 𝓃𝑒𝓌 𝓎𝑒𝒶𝓇

Geschenkeguide – Ideen für das perfekte Weihnachtsgeschenk

Es ist nicht leicht, das richtige Geschenk zur Weihnachtszeit zu finden, vor allem wenn man keine Idee hat und spät dran ist.

Damit ihr nicht in Panik geratet, habe ich ein paar Geschenkideen für euch zusammengefasst. Hier ist für alle was dabei – für Eltern, Geschwister und Freunde. Bevor es losgeht, wisst ihr schon, was ihr dieses Jahr verschenken werdet? Schreibt es gerne in die Kommentare😊.


Eltern

Für Eltern sind meist selbstgemachte persönliche Geschenke eine wunderschöne Geste.

Mama

  • selbstgekochtes Drei-Gänge-Menü
  • personalisiertes Fotoalbum
  • Massagegutschein/ Gutschein für einen Wellnesstag

Papa

Ein Geschenk für meinen Papa finde ich persönlich am schwierigsten, vor allem wenn der Betroffene keine wirklichen Hobbies hat und sich nie etwas wünscht.

  • Selbstgebastelter Kalender: eine schöne Idee, die bei uns schon zu einer Tradition geworden ist, sind selbstgebastelte Kalender. Man kann die Seiten mit Fotos und Sprüchen füllen und somit schöne Erinnerungen vom vergangenen Jahr festhalten.

Freund/ Männer

Für deinen Freund eignen sich natürlich super persönliche Geschenke, wie Fotoalben, ein geplanter Ausflug oder eine persönliche Handyhülle. Tickets für eine Sportveranstaltung sind auch immer eine gute Idee, wenn er auf eine bestimmte Sportart steht.


Freundinnen

Wie oben schon erwähnt sind persönliche Geschenke oder Unternehmungen zusammen immer am schönsten. Wellnessurlaube oder Städtetrips sind ebenfalls super, um Dinge zusammen zu erleben.


Designer und Luxusprodukte

Kennt ihr das, dass ihr einen Wusch habt, euch diesen allerdings nicht erfüllen wollt, da er etwas teurer ist? Ja, dann könnt ihr euch diesen vielleicht zu Weihnachten von mehreren Verwandten zusammen wünschen.


Interior und Dekoration

Dekofreaks aufgepass, jetzt kommen die perfekten Geschenkideen für euch.


Beauty und Kosmetik

Kosmetik kann sehr teuer sein und da ist es doch umso schöner, wenn man mit einem besonderen Produkt überrascht wird.


Ich hoffe, ihr könnt aus meinen Geschenkideen das eine oder andere gebrauchen und findet das Richtige für eure Lieben.

Interior Design Trends 2019

Innendesign ist im Vergleich zu Mode nicht so schnelllebig. Dieses Jahr bekennt die Innenausstattung Farbe, ist Minimalistisch und gleichzeitig Opulent und ist mit Metalltönen angereichert. Ich weiß, das klingt sehr widersprüchlich, beschreibt die Wohntrends aber sehr gut.


1.Eiscremefarben

Ob Vanille, Erdbeere oder Pistazie, die Trendfarben machen einen definitiv hungrig. Sie bringen frischen Wind in unsere vier Wände und passen nicht nur in ein Mädchenzimmer.

Am besten passen dies Trendfarben in die Küche oder das Esszimmer. Dort sorgen sie für Farbakzente und werten die Atmosphäre auf. Sie bringen tagtäglich den Sommer in unser Zuhause.

Und das beste daran, sie lassen sich leicht kombinieren – mit weißen Möbeln, hellem Holz oder goldenen Aktzenten, aber natürlich auch mit sich selbst.


2. Skandinavischer Wohnstil (Slow Living Trend)

Der skandinavische Wohntrend definiert sich durch dezente Farben und gerade Linien, die Ruhe und Entspannung ausdrücken sollen. Das passt perfekt zu dem sogenannten Slow Living Trend, der sich bewusst dem Stress des Alltags entgegensetzt.

Helle, freundliche Farben und die Reduzierung aufs Wesentliche machen den Trend komplett. Alles soll ruhig und gemütlich wirken.
Dieser Trend lässt sich perfekt im Wohnzimmer oder Schlafzimmer umsetzten, da wir hier am meisten Ruhe brauchen.

Kombinieren kann man den Trend am besten mit Möbeln in weiß oder hellem Holz. Kunstfell und kuschelige Decken schaffen zusätzlich Gemütlichkeit. Von knalligen Farben und extravaganten Stils solltet ihr aber Abstand halten.


3. Modern Glam

Samt, Seide, Marmor oder Gold. All das zählt zu diesem Trend. Die Texturen sorgen für einen gewissen Glamour in den eigenen vier Wänden.

Der Wohntrend macht sich super in schlichten Zimmern, denn es soll trotz dieser Opulenz nicht überladen wirken. Das heißt, man sollte es nicht mit den edlen Materialien übertreiben.


4. Naturtöne und Materialen

Erdige Farbtöne und Naturmaterialen, wie Beige, Holz oder Pampasgras, verwandeln dein Zuhause in eine Wohlfühloase. Dieser Trend orientiert sich an der Natur und bringt diese direkt in unseren Alltag.

Naturtöne kann man am besten mit hellen, offen wirkenden Farben, wie weiß oder creme, verbinden. Und perfekt muss dabei nichts sein, schließlich ist in der Natur auch nichts perfekt.


5. Metallic-Töne

Accessoires aus Metallic sind schon seit einigen Jahren im Trend. Ob Gold, Kupfer, Messing oder Silber, Dekoteile im Metallic-Look setzten schöne Akzente.

Wie bei den meisten Dingen im Leben, sollte man auch beim Einsetzten dieses Trends darauf achten es nicht zu übertreiben. Goldene Kerzenhalter, kleine Tische oder Lampen wirken perfekt. Sie wirken nämlich am besten, wenn sie für sich stehen. Sie machen sich auch gut mit dunklen Tönen oder weiß, denn der Kontrast bringt ihren Charme zur Geltung.


6.Statement Tapeten

Statement Tapeten sind der einfachste Weg, um aus einem schlichten Zimmer etwas besonderes zu machen. Sie sind vielseitig und relativ schnell austauschbar. Ob Vlies-Tapete, Fototapete, Knallfarben, exzentrische Muster, für jeden ist etwas dabei. Vor allem florale Designs, geometrische Formen und tropische Looks sind sehr im Trend.

Cover: Quelle –> https://i.pinimg.com/564x/2c/f1/e4/2cf1e4c85266f498d89a0e853bae1177.jpg

Monthly Recaps – Oktober

Ich habe mir ein neues Format für meinen Blog überlegt. Ich werde am Ende jedes Monats einen Rückblick schreiben, über besondere Ereignisse, meinen Gemütszustand, meine Lieblingsteile, mein Lieblingsoutfit und eine Vorschau auf den nächsten Monat. Bin gespannt, wie lange ich das durchhalte und ob es euch gefällt.

Was war diesen Monat los?

Der Oktober stand definitiv für eine Art kleinem Neustart. Ich musste mir über einiges klar werden, was meine Zukunft anbelangt, da sich einiges in Hinsicht auf das nächste Jahr kurzfristig verändert hat. Ich musste erst mal in mich gehen und überlegen, was meine Ziele sind und wie ich diese erreichen kann.

Dabei fing alles relativ unspektakulär an. Ich musste arbeiten und hatte deswegen relativ wenig Zeit für andere Dinge. Durch das tägliche Hin- und Herlaufen bei der Arbeit habe ich sage und schreibe drei Kilo abgenommen, und deshalb erstmal versucht, mich vom Sport fernzuhalten.

Auch im Sinne des Neustarts habe ich mit meiner Mama einen Flohmarkt besucht, um unsere alten Sachen zu verkaufen und Platz für Neues zu schaffen. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das mir sehr geholfen hat. Manchmal ist es sehr gut alten Ballast loszuwerden, um für Neues Platz und Raum zu schaffen.

Dann kam auch schon mein langersehnter letzter Arbeitstag bei Daimler Benz. Ich muss sagen, dass man zwar sehr viel Geld in kurzer Zeit verdient, aber der Spaßfaktor und Abwechslung kaum vorhanden sind. Naja Geld verdienen ist immer gut und dann kann man schon mal für ein paar Wochen immer das Gleiche machen.

Direkt nach meinem letzten Arbeitstag ging es für mich und meinen Freund in den Europapark. Trotz dauerhaftem Nebel und Kälte war es sehr schön. Wir hatten bloß nicht bedacht, dass in dieser Woche gerade Herbstferien in Frankreich waren, und dadurch war es entsprechend voll. Hmm – aus Fehlern lernt man oder auch nicht.

Auch im Thema Hautpflege habe ich diesen Monat etwas Neues ausprobiert. Ich war zum ersten Mal bei einer Gesichtsbehandlung und ich kann euch sagen, dass diese alles andere als entspannend war. Ich hatte eine Reinigung, ein Peeling, eine Ausreinigung (also Pickel ausdrücken und so) und eine Maske. Auch wenn meine Haut im Moment sehr gut ist, hat die Kosmetikerin dennoch tausend Stellen in meinem Gesicht gefunden, an denen sie rumdrücken kann. Eigentlich bin ich kein wirklich schmerzempfindlicher Mensch, aber da musst ich auch ein paar Mal schlucken… Dennoch war es definitiv eine gute Erfahrung.

Last but not least meine schönste Erfahrung diesen Monat. Meine Mama und ich waren auf einer Modenschau. Wenn man mich schon länger kennt, weiß man, dass ich unbedingt später in die Modebranche will. Jahre lang war ich der Überzeugung, Modedesign zu studieren. Das hat sich allerdings im letzten Jahr verändert. Nun tendiere ich mehr zu Modemanagement. Bevor ich jetzt weiter abschweife – zurück zum Thema. Vor einigen Jahren durfte ich eine Woche lang in einer Maßschneiderei arbeiten. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass trotz meiner Liebe zum Nähen, das kein Job für mich wäre. Diese Maßschneiderei hat diesen Monat eine Modenschau mit anderen Schneidern und Hochschulen auf die Beine gestellt und das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Auch wenn die meisten Teile nicht wirklich nach meinem Geschmack waren, hat es sich alleine wegen der Atmosphäre gelohnt.

Meine Lieblingsteile

Nun kommen wir zu einer meiner Lieblingskategorien – meiner Lieblingsteile.

Der Monat hat sehr warm begonnen, doch seit einigen Tagen fühlt es sich an, als ob wir schon im tiefsten Winter stecken. Deshalb sind meine Lieblingsklamotten auch so unterschiedlich.

Wer mir auf Instagram folgt, muss früher oder später bemerkt haben, dass ich relativ oft ein ganz bestimmtes Kleid erwähnt habe. Ich musste es mir sogar noch in einer zweiten Farbe bestellen, was ich sonst eigentlich nie mache.

Ein weiterer Liebling von mir ist mein relativ neuer weißer Mantel von Me Jane. Diese Marke stammt aus New York. Ich habe den Mantel zufällig im tK Maxx gefunden und ich kann tK Maxx nur weiterempfehlen. Die haben gerade wunderschöne Mäntel zu angemessenen Preisen.

Und natürlich kann ich meine neuen Lieblingsstiefeletten nicht vergessen. Nicht nur, dass sie extrem bequem sind, einen perfekten Absatz haben und zu jedem Outfit passen – nein, sie sind auch noch, ja wie sollte es anders sein, sehr preiswert.

Stiefeletten von Bershka

Über meine Beauty und Skincare Favourites werde ich diesen Monat nicht genauer sprechen, da dazu ein seperater Blogpost online kommt.

Beauty Favourites:

Von links nach rechts: Anastasia Beverly Hills Foundation Stick (Walnut), e.l.f. 16Hr camo concealer, Airspun Loose Face Powder, NYX Tame&Frame Tinted Brow Pomade, (Black), e.l.f. Length&volume Mascara, MAC Prep+Prime

Skincare Favourites:

Von links nach rechts:The ordinary Glycolic Acid 7% Toning Solution, Revolution Skincare 30% AHA + BHA Peeling Solution, Dr. Hauschka Melissen Tagescreme

Mein Lieblingsoutfit:

In solchen Übergangsmonaten liebe ich es sommerliche Unterteile mit dicken Strickpullis zu kombinieren. Vor allem Leder ist ja gerade ziemlich angesagt und da passt mein neuer Lieblingsrock von Pull&Bear perfekt. Diesen habe ich einfach mit einem Rollkragenpulli von H&M und meinen Over the Knee Boots von Stradivarius kombiniert. Eine Strumpfhose und ein Mantel vervollständigen den Look für kältere Tage.

Was steht nächsten Monat an?

Der nächste Monat wird definitiv einige Veränderungen mit sich bringen. Nicht nur, dass ich mir endlich vorgenommen habe, den Schritt zu festen Kontaktlinsen zu machen, nein, ich möchte auch meine Haare verändern. Ich sag mal so viel – es wird kürzer…

Auch gehe ich Ende des Monats nach Paris, worauf ich mich extrem freue.

„Ordnung ist das halbe Leben“ – Meine To-Do Listen

“Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun.“ – Marie von Ebner-Eschenbach

Ordnung ist das halbe Leben. Der Mensch, der diesen Satz das erste Mal gesagt hat, hat meiner Meinung nach absolut Recht. Ohne Ordnung und Strukturierung entsteht Stress, den man sich ganz einfach ersparen kann. Ordnung beginnt in einem sauberen Umfeld und zieht sich bis zu deinem inneren Gemütszustand. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich meinen Tag strukturiere, meine Stimmung und mein Geist auch viel strukturierter und ausgeglichener sind. Somit kann ich mittlerweile gar nicht mehr ohne Ordnung leben und habe mir eine Routine überlegt, die ich jede Woche und jeden Tag anwende, um aus allem das Bestmögliche zu holen.

Wöchentlich

Jeden Sonntag nehme ich mir eine halbe Stunde Zeit, um mich mit meinem Kalender an meinen Schreibtisch zu setzten und meine kommende Woche durchzugehen und zu strukturieren. In dieser Zeit schaue ich, wann Termine anstehen, wann ich Zeit habe zum Sport zu gehen und was die Woche noch so auf mich zu kommt. Für mich ist diese Zeit wie Meditieren, da ich so das Gefühl habe, dass ich perfekt auf die nächste Woche vorbereitet bin.

Für die verschiedenen Kategorien in meinem Kalender benutze ich verschiedene Farben, die es einem möglich machen, alles schnell überblicken zu können. Ich unterscheide zwischen Terminen, Besorgungen, Verabredungen und Privatem. In meinen Kalender schreibe ich nur oberflächlich alles auf, lasse also die täglichen To-Dos weg, da sonst viel zu viel in ihm stände.

Täglich

Ich muss zugeben, dass vor allem To-Do Liste extrem meine Motivation steigern. Erstens schaffen sie Ordnung und helfen einem nicht den Überblick zu verlieren und zweitens gibt es einem das perfekte Gefühl, wenn man einen Punkt abhaken kann. Ich nutze meist meine Notizen auf dem Handy und habe nach einigem Ausprobieren die perfekte Strukturierung für meine Listen (von Carmushka) gefunden.

Ich fange immer damit an meine Verabredungen und Termine, wie Arztgänge, für den bestimmten Tag aufzuschreiben. Dann unterteile ich meine weiteren Punkte in Prio 1, 2 und 3. So kann ich genau abwägen, was wichtig ist und was eventuell aufgeschoben werden kann.

Ich erstelle mir jeden Abend für den nächsten Tag eine Liste und kann somit am Morgen gleich mit dem Abhaken der Liste beginnen. Natürlich kommen auch spontan noch Dinge dazu, aber die kann ich dann ganz einfach ergänzen.

Natürlich muss eine To-Do Liste nicht gleich bedeuten, dass man motivierter ist. Ich muss zugegeben, dass ich noch nie ein wirkliches Problem damit hatte, mich zu motivieren. Ich bin nämlich der Überzeugung, dass harte Arbeit und Disziplin irgendwann zu dem gewünschten Ziel führen. Dennoch habe auch ich natürlich Tage, an denen ich einfach nur im Bett liegen bleiben und die Liste ignorieren will.

Was aber mir extrem hilft, sind sämtliche Ablenkungsquellen, wie Fernseher oder Handy abzuschalten. Außerdem ist es sehr wichtig, strukturiert an die Sache ranzugehen, und nicht in Überforderung zu „ertrinken“. Ich beginne immer mit Prio 1 und arbeite mich dann langsam voran. Auch ist es wichtig, sich immer nur auf eine Sache zu konzentrieren, damit man sich nicht in den Aufgaben verrennt.

Wenn ich mal gar keine Lust habe oder komplett überfordert bin mit den Aufgaben, hilft es mir oft auch einen Timer zu stellen. Der kann einen positiv unter Zeitdruck setzten und man muss sich ranhalten und kann nicht rumtrödeln. Man fokussiert sich in dieser Zeit auf die Arbeit und kann sie somit abarbeiten.

Und zu guter Letzt. Ich finde es ratsam, seine To-Do Liste nicht zu voll zu machen, da es ziemlich demotivierend sein kann, jeden Tag nur die Hälfte zu schaffen. Aber natürlich ist es auch nicht schlimm, nicht immer alles zu schaffen. Dafür haben wir ja die Unterteilung in Prio 1,2 und 3; und wenn man mit Prio 1 anfängt und Prio 3 nicht mehr an diesem Tag schafft, ist das nicht weiter schlimm. Ich schiebe dann einfach die nicht erledigten Aufgaben am nächsten Tag in die nächst höhere Kategorie und arbeite sie dann ab.